Öffne eine Kapsel Kardamom und atme tief ein: Sofort steigt dir ein frischer, fast minziger Duft in die Nase, zitronig und zugleich leicht süßlich. In Indien kaut man ihn nach dem Essen, im Nahen Osten aromatisiert er den Kaffee, in Schweden steckt er in süßen Hefeteilchen. Kardamom wird auch die „Königin der Gewürze“ genannt und gehört zu den teuersten Gewürzen der Welt. In diesem Ratgeber erfährst du alles über die Wirkung von Kardamom, den Unterschied zwischen grünem und schwarzem Kardamom, die beste Verwendung in der Küche und die Vorsichtsmaßnahmen, die du kennen solltest.
Was genau ist Kardamom?
Grüner Kardamom (Elettaria cardamomum) ist eine große, mehrjährige Pflanze, die aus den feuchten Wäldern Südindiens stammt. Er gehört zur selben Familie wie Ingwer und Kurkuma, den Ingwergewächsen (Zingiberaceae). Geerntet werden die Früchte: kleine, ovale grüne Kapseln, die kurz vor der Reife von Hand gepflückt und anschließend getrocknet werden. Jede Kapsel enthält etwa fünfzehn kleine, schwarze, klebrige Samen, die sehr aromatisch sind.
Heute ist Guatemala der weltweit größte Exporteur von grünem Kardamom, noch vor Indien, das zwar viel produziert, aber auch enorm viel selbst verbraucht. Angebaut wird er außerdem in Sri Lanka, Tansania und Papua-Neuguinea.
Sein unverwechselbarer Duft stammt aus den ätherischen Ölen, vor allem aus 1,8-Cineol (auch Eukalyptol genannt), das ihm seine Frische verleiht, und aus Alpha-Terpinylacetat, das für die blumigen und zitronigen Noten sorgt.
Grüner oder schwarzer Kardamom: Was ist der Unterschied?
Trotz des gemeinsamen Namens stammen grüner und schwarzer Kardamom nicht von derselben Pflanze und werden auch nicht gleich verwendet. Außerdem gibt es noch sogenannten „weißen“ Kardamom. So kannst du sie unterscheiden.
| Kardamom | Herkunft | Aussehen | Geschmack und Verwendung |
|---|---|---|---|
| Grün | Elettaria cardamomum, Indien, Guatemala, Sri Lanka | Kleine, ovale, blassgrüne Kapsel, etwa 1 bis 2 cm | Frisch, zitronig, blumig; Desserts, Kaffee, Tee, Reis, Currys |
| Schwarz | Amomum subulatum, Nepal, Indien (Sikkim), Bhutan | Große, runzelige braune Kapsel, 2 bis 3 cm | Rauchig, kampferartig, holzig; Schmorgerichte, Dals, Biryanis, Fleisch |
| Weiß | Gebleichter grüner Kardamom | Hellbeige Kapsel | Milder und weniger aromatisch; helles Gebäck |
Schwarzer Kardamom wird über einem Holzfeuer getrocknet, was ihm seinen typischen rauchigen Geschmack verleiht. In einem Dessert kann er den grünen nicht ersetzen: Es würde schnell nach Lagerfeuer schmecken. In einem Linsengericht oder einem Eintopf wirkt er dagegen wahre Wunder. Im weiteren Verlauf dieses Artikels geht es, wenn nicht anders angegeben, um grünen Kardamom, die im Handel am weitesten verbreitete Sorte.
Die Wirkung von Kardamom auf die Gesundheit
Kardamom wird seit mehr als zweitausend Jahren in der indischen Ayurveda-Medizin verwendet, vor allem für die Verdauung und einen frischen Atem. Auch die moderne Forschung interessiert sich dafür, doch Studien am Menschen sind nach wie vor selten und klein. Die meisten haben Kardamompulver in Dosen von etwa 3 g pro Tag getestet, also deutlich mehr als eine Prise im Essen. Und noch ein Hinweis: In Europa ist für Kardamom keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen.
Kardamom und Verdauung
Das ist die am weitesten verbreitete traditionelle Anwendung. Wie Ingwer oder Kreuzkümmel gilt Kardamom als blähungstreibendes (karminatives) Gewürz: Er soll helfen, Völlegefühl und Blähungen zu verringern und leichte Krämpfe nach einer üppigen Mahlzeit zu lindern. Im Labor zeigten seine ätherischen Öle eine entspannende Wirkung auf die Darmmuskulatur. Die klinischen Belege sind noch begrenzt, aber ein Kardamomtee nach dem Essen ist für die meisten Menschen eine angenehme und unbedenkliche Gewohnheit.
Kardamom für frischen Atem
In Indien ist es üblich, nach dem Essen eine Kapsel oder ein paar Kardamomsamen zu kauen, oft gemischt mit Fenchelsamen. Das ist nicht nur Tradition: Das enthaltene Cineol wirkt erfrischend, und Laborstudien zeigen, dass Kardamomextrakte bestimmte Mundbakterien hemmen, die mit Mundgeruch und Karies in Verbindung stehen. Eine Kapsel zu kauen ersetzt natürlich nicht das Zähneputzen, ist aber ein wirksamer natürlicher Trick für frischen Atem, zum Beispiel nach einem Gericht mit Knoblauch.
Weitere Forschungsansätze
Einige kleine klinische Studien, vor allem aus Indien und dem Iran, deuten darauf hin, dass Kardamompulver, über einige Wochen eingenommen, den Blutdruck bei Menschen mit Bluthochdruck leicht senken und bestimmte Entzündungsmarker bei Übergewichtigen verbessern könnte. Diese Ergebnisse sind interessant, aber zu begrenzt, um daraus Schlüsse zu ziehen. Kardamom ist in keinem Fall ein Ersatz für eine ärztliche Behandlung.
Kardamomtee und seine Wirkung
Ein Aufguss ist die einfachste Art, Kardamom im Alltag zu genießen. Warm und duftend trinkt man ihn gern nach dem Essen, weil er als verdauungsfördernd gilt, oder abends als wohltuendes Getränk ohne Koffein.
Für 1 Tasse:
- 3 oder 4 grüne Kardamomkapseln
- 250 ml Wasser
- Optional: eine dünne Scheibe Ingwer, ein Stück Zimtstange, eine Zitronenscheibe oder ein Teelöffel Honig
Zubereitung: Drücke die Kapseln mit der flachen Seite eines Messers leicht an, damit sie sich etwas öffnen. Bring das Wasser zum Sieden, gib die Kapseln hinein, deck den Topf ab und lass alles 10 Minuten neben dem Herd ziehen. Abseihen, nach Belieben süßen und heiß trinken.
Wie verwendet man Kardamom?

Kardamom gibt es in drei Formen, und jede hat ihren eigenen Einsatzbereich:
- Ganze Kapseln: Drücke sie leicht an, um sie zu öffnen, und lass sie dann in einer Flüssigkeit (Milch, Sahne, Tee, Kaffee, Brühe) ziehen oder mit Reis oder in einem Schmorgericht mitgaren. Vor dem Servieren entfernst du sie wieder, denn sie sind faserig und unangenehm zu kauen.
- Samen: Öffne die Kapseln, nimm die kleinen schwarzen Samen heraus und zerstoße sie kurz vor der Verwendung im Mörser oder in der Mühle. Das ist die aromatischste Form.
- Pulver: praktisch zum Backen, aber deutlich weniger aromatisch.
Kardamom ist intensiv: Oft genügen eine Prise oder zwei Kapseln. Zu viel davon schmeckt nach Seife oder Medizin. Für noch mehr Aroma röstest du die Kapseln vor dem Zerstoßen ein paar Sekunden ohne Fett in einer heißen Pfanne.
Kardamom gemahlen oder ganze Kapseln?
Unser Tipp: Kauf Kardamom in Kapseln. Geschützt durch ihre Hülle behalten die Samen ihre ätherischen Öle ein bis zwei Jahre lang. Gemahlen verliert Kardamom innerhalb weniger Monate einen Großteil seines Aromas, und das handelsübliche Pulver wird oft samt Hülle gemahlen, was es weniger aromatisch macht. Wenn du Pulver brauchst, mahle die Samen am besten selbst, und zwar erst kurz vor der Verwendung.
Zur Orientierung: Für einen gestrichenen Teelöffel gemahlene Samen brauchst du etwa 10 bis 12 Kapseln. Wenn ein Rezept Pulver verlangt und du nur Kapseln hast, ist das die Umrechnung, die du dir merken solltest.
Rezept für Kardamomtee (Chai-Art)

In Indien ist Masala Chai der Tee für jeden Tag, und Kardamom ist seine Hauptzutat. Hier ist eine einfache, aromatische Version.
Für 2 Tassen:
- 300 ml Wasser und 200 ml Milch (oder Pflanzendrink)
- 2 Teelöffel loser Schwarztee (z. B. Assam)
- 4 grüne Kardamomkapseln, angedrückt
- 2 Scheiben frischer Ingwer, 1 kleine Zimtstange, 2 Gewürznelken und 2 schwarze Pfefferkörner
- 1 bis 2 Teelöffel Zucker oder Honig
Zubereitung: Lass das Wasser mit den Gewürzen 5 Minuten leise köcheln. Gib den Tee dazu und lass ihn 2 Minuten mitköcheln. Gieß Milch und Zucker an und erhitze alles sanft, bis es gerade zu sieden beginnt, ohne es kochen zu lassen. Abseihen und sofort servieren. Für eine einfache Variante nimmst du nur Kardamom und Ingwer.
Kaffee mit Kardamom
In den Golfstaaten wird arabischer Kaffee (Qahwa) traditionell mit Kardamom gewürzt, manchmal sogar mit reichlich davon. Auch in der Türkei und im Libanon gibt man gern eine Kapsel in den Kaffee. Kardamom mildert die Bitterkeit des Kaffees und verleiht ihm eine frische, blumige Note.
- Mit Filterkaffeemaschine oder French Press: Gib für eine Tasse die Samen einer zerstoßenen Kapsel zum gemahlenen Kaffee.
- Auf türkische Art: Erhitze Wasser, sehr fein gemahlenen Kaffee und eine leicht geöffnete Kapsel in einem kleinen Topf, ohne es kochen zu lassen.
- Als Latte: Lass zwei angedrückte Kapseln 5 Minuten in der heißen Milch ziehen, bevor du sie aufschäumst.
Kardamom im Reis
Das ist ein einfacher und sehr wirkungsvoller Trick aus der indischen und persischen Küche. Gib 2 oder 3 leicht angedrückte grüne Kardamomkapseln ins Kochwasser von Basmatireis, nach Belieben mit einer Gewürznelke und einem Lorbeerblatt. Der Reis bekommt ein feines Aroma, das perfekt zu einem Curry, zu Fisch oder zu unserem Rote-Linsen-Dal mit Kokosmilch passt. Unverzichtbar ist Kardamom auch in Pilaw und Biryani, wo manchmal grüner und schwarzer zusammen verwendet werden. Denk nur daran, deine Gäste vorzuwarnen oder die Kapseln vor dem Servieren herauszunehmen.
Kardamom beim Backen
Kardamom ist zwar ein indisches Gewürz, doch die größten Fans beim Backen sind die nordischen Länder. In Schweden sind kardemummabullar, gerollte Hefeschnecken mit Kardamom, genauso beliebt wie die berühmten Zimtschnecken. In Finnland wird pulla, ein geflochtener Hefezopf, mit Kardamom gewürzt. Im Nahen Osten und in Indien aromatisiert er Milchreis, Cremes, Kulfi (ein indisches Speiseeis) und in Sirup getränktes Gebäck.
Ein paar einfache Ideen für den Anfang:
- eine Prise gemahlener Kardamom im Teig für Pfannkuchen, Waffeln oder Brioche;
- ein paar Kapseln, die du in der Milch für Milchreis oder Crème brûlée ziehen lässt;
- ein Apfel- oder Birnenkompott mit einer Kardamomkapsel und einer Zimtstange;
- ein Crumble oder Rührkuchen mit Birnen, verfeinert mit einem halben Teelöffel Kardamom.
Kardamom passt besonders gut zu Birne, Orange, Apfel, Schokolade, Vanille, Rose und Pistazie.
Womit kann man Kardamom ersetzen?
Kein Kardamom mehr im Schrank? Kein Gewürz hat genau sein Aroma, aber hier sind ein paar Notlösungen:
- Beim Backen: eine Mischung aus gleichen Teilen Zimt und Muskatnuss oder aus Zimt und Ingwerpulver.
- In herzhaften Gerichten: eine kleine Prise gemahlene Nelken, vorsichtig dosiert, denn sie sind sehr intensiv, oder etwas Garam Masala, eine indische Gewürzmischung, die bereits Kardamom enthält.
- In Tee oder Kaffee: eine dünne Scheibe frischer Ingwer oder ein Stück Zimtstange.
Nimm etwa die Hälfte der angegebenen Kardamommenge, probiere und schmecke dann ab.
So erkennst du guten Kardamom
Verlass dich beim Kauf auf deine Augen und deine Nase:
- Farbe: Guter grüner Kardamom ist kräftig und gleichmäßig grün. Vergilbte oder gräuliche Kapseln sind oft alt oder von minderer Qualität.
- Größe: Pralle, fest geschlossene Kapseln enthalten mehr Samen und mehr ätherische Öle.
- Samen: Öffne eine Kapsel, wenn du kannst. Die Samen sollten schwarz oder dunkelbraun, etwas klebrig und sehr aromatisch sein. Blasse, trockene Samen haben ihr Aroma verloren.
- Geruch: Guter Kardamom duftet sogar durch die Verpackung hindurch intensiv.
Indische und orientalische Lebensmittelgeschäfte verkaufen Kardamom oft in größeren Mengen und günstiger als Supermärkte, und die Ware wird dort schnell umgeschlagen.
Kardamom: Preis pro Kilo
Nach Safran und Vanille gilt Kardamom oft als das drittteuerste Gewürz der Welt. Der Preis erklärt sich durch den anspruchsvollen Anbau im feuchten Tropenklima und im Schatten sowie durch die vollständig manuelle Ernte: Die Kapseln reifen nicht alle gleichzeitig, deshalb muss jede Pflanze mehrmals abgeerntet werden, um die jeweils reifen Kapseln zu pflücken.
In Europa schwankt der Preis für grünen Kardamom stark je nach Qualität, Kapselgröße und Verpackung: Als grobe Orientierung kannst du lose mit einigen Dutzend bis über hundert Euro pro Kilo rechnen, in kleinen Gläschen aus dem Supermarkt mit deutlich mehr. Die größten und grünsten Kapseln sind am begehrtesten. Keine Sorge: Da man nur sehr wenig braucht, kostet eine Kapsel nur ein paar Cent.
Kardamom: Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen
In küchenüblichen Mengen ist Kardamom für fast alle gut verträglich. Die Vorsichtsmaßnahmen betreffen vor allem große Mengen und Nahrungsergänzungsmittel:
- Gallensteine: Wer Gallensteine hat, sollte vorsichtshalber auf große Mengen Kardamom verzichten, da sie eine schmerzhafte Kolik begünstigen könnten. Frag im Zweifel deine Ärztin oder deinen Arzt.
- Medikamente: Wenn du gerinnungshemmende Mittel oder Medikamente gegen Bluthochdruck oder Diabetes nimmst, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, bevor du Kardamom als Nahrungsergänzung oder täglich in großen Mengen einnimmst.
- Allergie: Eine Kardamomallergie ist selten, kommt aber vor, manchmal bei Menschen, die auf Ingwer oder Kurkuma aus derselben Pflanzenfamilie allergisch sind.
- Ätherisches Öl: Ätherisches Kardamomöl ist hochkonzentriert. Es sollte nicht ohne Rat einer medizinischen Fachperson eingenommen werden und ist für kleine Kinder nicht geeignet.
Kardamom in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft ist Kardamom in der Küche, in üblichen Mengen, nach heutigem Wissen unproblematisch: Eine Prise im Dessert oder eine Kapsel im Reis ist unbedenklich. Manche Schwangere schätzen bei Übelkeit sogar einen leichten Aufguss aus Kardamom und Ingwer, wissenschaftliche Belege dafür fehlen allerdings. Mangels Daten solltest du Nahrungsergänzungsmittel und ätherisches Öl aus Kardamom in der Schwangerschaft und Stillzeit dagegen meiden. Wenn du täglich Kardamomtee trinken möchtest, frag deine Ärztin, deinen Arzt oder deine Hebamme.
Kardamom richtig aufbewahren
Wie alle Gewürze verträgt Kardamom weder Luft noch Licht, Wärme oder Feuchtigkeit. Bewahre die Kapseln in einem luftdichten Gefäß aus getöntem Glas oder Metall in einem kühlen Schrank auf, weit weg vom Herd. Als Kapseln bleibt er ein bis zwei Jahre aromatisch, gemahlen schmeckt er innerhalb von sechs Monaten am besten. Eine Kapsel, die ihre grüne Farbe verloren hat und beim Zerdrücken kaum noch duftet, hat ausgedient.
Kardamom, Kurkuma, Ingwer: eine Familie
Kardamom, Ingwer und Kurkuma sind Cousins: Alle drei gehören zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und finden oft gemeinsam ihren Weg in Currys, Chais und Goldener Milch. Wenn du mehr über diese Gewürze und ihre Verwandten wissen willst, entdecke unsere Ratgeber zur Wirkung von Kurkuma, zu Ingwer, Zimt, Pfeffer, Kreuzkümmel, Paprika und Safran. Und für Glühwein, Schmorgerichte und gespickte Weihnachtsorangen entdecke die Gewürznelke. Und nicht zu vergessen die Muskatnuss, das Geheimnis einer guten Béchamelsauce und von Kartoffelpüree. Und für eine sanfte Schärfe entdecke den Piment d’Espelette, den Stolz des Baskenlands. Und für eine milde, zitronige Note probier die Koriandersamen, ideal für Gemüse nach griechischer Art.
Häufige Fragen zu Kardamom
Wie schmeckt Kardamom?
Grüner Kardamom schmeckt frisch, leicht minzig und zitronig, mit blumigen und leicht süßlichen Noten. Schwarzer Kardamom ist rauchig und kampferartig.
Kann man die Kardamomhülle mitessen?
Nein, die Hülle ist faserig und wenig angenehm. Sie wird genutzt, um eine Flüssigkeit zu aromatisieren, und danach entfernt. Nur die Samen werden gegessen oder gemahlen.
Wie viele Kardamomkapseln pro Person?
Rechne mit einer Kapsel pro Person für Reis, Tee oder Kaffee und mit zwei bis drei Kapseln für ein Dessert für vier bis sechs Personen.
Wird Kardamom schlecht?
Gefährlich wird er nicht, aber er verliert nach und nach sein Aroma, besonders gemahlen. Wenn er kaum noch nach etwas riecht, ersetze ihn.
Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt nicht den Rat einer Ärztin oder eines Arztes, einer Hebamme oder einer Apothekerin bzw. eines Apothekers.


