Curry: Zusammensetzung, Wirkung, Rezepte und Unterschied zu Kurkuma

Bol de poudre de curry jaune doré sur une ardoise, entouré de graines de coriandre, cumin, fenugrec, cardamome, poivre noir, piments secs et curcuma frais

Goldgelb, duftend und wärmend: Curry ist wohl die berühmteste Gewürzmischung der Welt. Man streut es über Hähnchen in Kokosmilch, in ein Gemüsecurry oder eine Linsensuppe, und schon duftet die Küche nach Indien. Trotzdem halten viele Curry für ein einzelnes Gewürz oder verwechseln es mit Kurkuma. In diesem Ratgeber erklären wir, was Curry wirklich ist, wie es zusammengesetzt ist, welche Wirkung ihm zugeschrieben wird, worin sich indisches Curry, Thai-Curry und Madras-Curry unterscheiden und wie du deine eigene Mischung selbst machst. Außerdem findest du unsere Rezepte für Hähnchencurry, Gemüsecurry und Kichererbsencurry.

Was ist Curry eigentlich?

Curry ist keine Pflanze. Es ist eine Mischung aus gemahlenen Gewürzen, deren Grundlage fast immer gleich ist: Koriandersamen, Kurkuma, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Chili und Pfeffer. Jede Marke und jede Familie hat dann ihr eigenes Rezept.

Das Wort stammt vom tamilischen kari, aus einer Sprache Südindiens, wo es eine würzige Soße bezeichnete, die zu Reis serviert wurde. Im 18. Jahrhundert übernahmen die in Indien lebenden Briten das Wort für alle Gerichte mit gewürzter Soße. Zurück in England wollten sie diese Aromen wiederfinden. Händler entwickelten daraufhin eine fertige Mischung, das Currypulver, das schon Ende des 18. Jahrhunderts in London verkauft wurde.

In Indien gibt es also nicht „das eine“ Curry. Jede Köchin und jeder Koch bereitet die Gewürze passend zum Gericht zu, oft indem sie ganz in Öl angebraten oder kurz vor dem Mahlen geröstet werden. Diese Mischungen heißen Masalas. Das Currypulver, das wir kennen, ist eine westliche, praktische und ausgewogene Version dieser Küche.

Was ist in Currypulver drin?

Die Zusammensetzung variiert, aber ein klassisches Currypulver enthält in der Regel:

  • Koriandersamen: oft die Hauptzutat, mit einer milden, zitronigen Note.
  • Kurkuma: Sie sorgt für die gelbe Farbe und eine erdige Note.
  • Kreuzkümmel: warm und leicht rauchig, er gibt Tiefe.
  • Bockshornklee: In kleiner Menge sorgt er für den typischen Curryduft mit seiner Note von Ahornsirup.
  • Chili: Er bestimmt die Schärfe des Currys, von mild bis sehr scharf.
  • Schwarzer Pfeffer und Ingwer: für Schärfe und Wärme.
  • Je nach Rezept: Senfsamen, Kardamom, Nelken, Zimt, Curryblätter oder Knoblauch.

Wenn du eine Allergie hast, lies unbedingt das Etikett. Manche Currypulver aus dem Handel enthalten Senf oder Sellerie, zwei Allergene, die im Zutatenverzeichnis fett hervorgehoben werden müssen. Andere enthalten Salz, Zucker, Mehl oder Aromen.

Curry und Kurkuma: Was ist der Unterschied?

Das ist die häufigste Verwechslung. Kurkuma ist ein einzelnes Gewürz: der getrocknete, gemahlene Wurzelstock einer Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse, Curcuma longa. Curry ist eine Mischung, die Kurkuma enthält, meist zwischen 20 und 30 %, zusammen mit etwa zehn weiteren Gewürzen.

KurkumaCurry
ArtEin einzelnes Gewürz (getrock­nete Wurzel)Mischung aus 6 bis 15 Gewürzen
FarbeIntensives OrangegelbGoldgelb bis orange­braun
GeschmackErdig, leicht bitterWarm, aromatisch, mehr oder weniger scharf
SchärfeÜberhaupt nichtMild bis scharf, je nach Chili
VerwendungFärben und Würzen, Goldene MilchSoßen­gerichte, Suppen, Marinaden

Du kannst also etwas Currypulver durch Kurkuma ersetzen, um Farbe zu bekommen, aber nicht umgekehrt, wenn der Geschmack neutral bleiben soll: Curry bringt viele andere Aromen mit. Alles über das goldene Gewürz erfährst du in unserem Artikel über die Wirkung von Kurkuma. Und wenn du die Gewürze, aus denen Curry besteht, eines nach dem anderen entdecken willst, schau in unseren Gewürz-Ratgeber.

Curry: Wirkung auf die Gesundheit

Curry vereint mehrere Gewürze, die auf ihre gesundheitliche Wirkung hin untersucht wurden, und daher kommt sein Ruf. Man sollte die Erwartungen aber realistisch halten:

  • Kurkuma und Curcumin: Curcumin, der gelbe Farbstoff der Kurkuma, wurde intensiv auf seine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung untersucht. Die meisten Studien beziehen sich jedoch auf hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel. Ein Teelöffel Currypulver enthält etwa 0,5 bis 1 g Kurkuma, also nur einige Dutzend Milligramm Curcumin.
  • Pfeffer: Das Piperin im schwarzen Pfeffer erhöht die Aufnahme von Curcumin im Körper. Ein guter Grund, Curry mit etwas Pfeffer und etwas Fett zuzubereiten.
  • Verdauung: Kreuzkümmel, Koriander und Ingwer werden seit Langem verwendet, um schwere Gerichte bekömmlicher zu machen, ohne dass eine therapeutische Wirkung solide belegt ist.
  • Weniger Salz: Wie alle Gewürze bringt Curry viel Geschmack und erlaubt oft, weniger zu salzen.

Curry ist kein Heilmittel. In der Europäischen Union ist für Curry keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen, und auch nicht für Kurkuma. Sein eigentlicher Vorteil für die Gesundheit: Es macht Gerichte mit Gemüse, Linsen, Kichererbsen und Reis köstlich, und die stehen im Mittelpunkt einer ausgewogenen Ernährung.

Indisches Curry: das echte Curry?

In Indien hat jede Region ihre eigenen Gewürze und Kochtraditionen. Im Norden basieren die Gerichte oft auf Sahne, Joghurt oder Tomate und werden am Ende der Garzeit mit Garam Masala abgeschmeckt, einer Mischung „wärmender“ Gewürze: Zimt, Kardamom, Nelken, Kreuzkümmel, Koriander und Pfeffer. Anders als Currypulver enthält Garam Masala nur selten Kurkuma. Es ist eine andere Mischung, kein „echtes Curry“.

Im Süden kocht man eher mit Kokosmilch, Tamarinde, Senfsamen und frischen Curryblättern, einer Gewürzpflanze, die nichts mit Currypulver zu tun hat. Indische Köchinnen und Köche braten ganze Gewürze oft zu Beginn in heißem Öl an, eine Technik namens Tadka, die ihre Aromen voll freisetzt.

Madras-Curry

Madras-Curry verdankt seinen Namen der früheren Stadt Madras, dem heutigen Chennai in Südindien. Es ist eine Mischung nach britischer Art, schärfer und röter als klassisches Currypulver, weil sie mehr Chili enthält. Sie passt perfekt zu Fleischgerichten, Linsen und Gemüsecurrys, die Charakter brauchen. Wenn du Schärfe nicht gut verträgst, greif lieber zu einem milden Curry.

Mildes oder scharfes Curry: Wie wählt man?

Die Schärfe eines Currys hängt fast nur von seinem Chilianteil ab. Ein mildes Curry enthält wenig Chili oder eine milde Sorte wie Paprika und stellt Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel in den Vordergrund. Ein scharfes Curry enthält Cayennepfeffer oder kräftigere getrocknete Chilis.

Für eine Familie mit Kindern wählst du am besten ein mildes Curry und stellst Chili extra auf den Tisch. Ist dein Gericht zu scharf geworden, gib Kokosmilch, Joghurt oder etwas Zucker dazu und serviere es mit Naturreis. Ein mildes Curry kann man immer nachschärfen, ein zu scharfes Curry dagegen lässt sich kaum retten.

Indisches Curry und Thai-Curry: Was ist der Unterschied?

Thai-Curry hat mit indischem Curry außer dem Namen fast nichts gemeinsam:

  • Indisches Curry wird vor allem aus gemahlenen getrockneten Gewürzen gemacht, wie Currypulver.
  • Thai-Curry ist eine Paste aus frischen Zutaten, die zerstoßen werden: Chilis, Zitronengras, Galgant (eine mit Ingwer verwandte Wurzel), Knoblauch, Schalotte, Kaffirlimettenschale und oft Garnelenpaste. Sie wird zuerst angebraten, dann kommt Kokosmilch dazu.

Es gibt mehrere Thai-Pasten: grünes Curry aus frischen grünen Chilis, oft das schärfste; rotes Curry auf Basis getrockneter roter Chilis; gelbes Curry, milder und mit Kurkuma; und Massaman, mild und mit Zimt und Kardamom gewürzt. Achtung: Die meisten Thai-Pasten enthalten Garnelenpaste oder Fischsoße. Prüf also das Etikett, wenn du vegetarisch kochst.

Currypulver selbst machen: Rezept

Ein selbst gemachtes Currypulver ist in zehn Minuten fertig, und sein Duft hat nichts mit einem Pulver zu tun, das seit Monaten im Schrank steht. Hier ist ein ausgewogenes Rezept mit mittlerer Schärfe.

Für ein kleines Glas:

  • 3 Esslöffel Koriandersamen
  • 2 Esslöffel Kreuzkümmelsamen
  • 1 Teelöffel Bockshornkleesamen
  • 1 Teelöffel Senfsamen
  • 1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
  • die Samen aus 4 grünen Kardamomkapseln
  • 3 Gewürznelken
  • 1 bis 3 kleine getrocknete Chilis, je nach gewünschter Schärfe
  • 2 Esslöffel gemahlene Kurkuma
  • 1 Teelöffel gemahlener Ingwer

Erhitze eine Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze. Röste Koriander-, Kreuzkümmel-, Bockshornklee- und Senfsamen, Pfeffer, Kardamom, Nelken und Chilis zwei bis drei Minuten unter ständigem Rühren, bis sie duften. Achte darauf, dass nichts verbrennt: Bockshornklee wird bitter, wenn er schwarz wird. Lass alles vollständig abkühlen und mahle es dann in einer Kaffeemühle, die du nur für Gewürze verwendest, fein. Gib Kurkuma und Ingwerpulver dazu, vermische alles und fülle es in ein Glas. Für ein mildes Currypulver ersetzt du die Chilis durch einen Teelöffel edelsüßes Paprikapulver.

Hähnchencurry mit Kokosmilch

Schmortopf mit Hähnchencurry in Kokosmilch mit Spinat und Koriander, serviert mit Basmatireis, einer Limette und Naan

Hähnchencurry mit Kokosmilch ist der große Klassiker für das Familienessen. Hier ist unser Rezept für vier Personen.

Schneide 600 g Hähnchenbrust oder ausgelöste Hähnchenschenkel in Stücke. Brate in einem Schmortopf eine große, in Streifen geschnittene Zwiebel in zwei Esslöffeln Öl fünf Minuten an. Gib drei Knoblauchzehen und ein 3 cm großes Stück frischen Ingwer, beides gerieben, dazu, dann zwei Esslöffel Currypulver. Lass alles unter Rühren eine Minute anschwitzen: Die Gewürze sollen duften, aber nicht verbrennen. Gib das Hähnchen dazu und brate es einige Minuten an. Gieße 400 ml Kokosmilch und 200 g gehackte Tomaten an, würze mit Salz und Pfeffer und lass alles zwanzig Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Gib zum Schluss eine Handvoll Spinat oder frischen Koriander und einen Spritzer Limettensaft dazu. Serviere das Curry mit Basmatireis oder Naan.

Gemüsecurry

Gemüsecurry ist günstig, wohltuend und perfekt, um Gemüsereste aus dem Kühlschrank zu verwerten. Brate eine Zwiebel, Knoblauch und Ingwer an, gib zwei Esslöffel Currypulver dazu und dann etwa 1 kg Gemüse in Stücken: Süßkartoffel, Karotten, Blumenkohl, Zucchini, Paprika, Erbsen oder Spinat. Gieße 400 ml Kokosmilch und ein Glas Wasser an und lass alles zwanzig bis fünfundzwanzig Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Gib festes Gemüse zuerst hinein und zartes Gemüse wie Zucchini und Spinat erst gegen Ende der Garzeit.

Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Version findest du in unserem Rezept für Gemüsecurry mit Kokosmilch.

Aufgewärmtes Curry schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser, weil die Gewürze Zeit hatten, die Soße zu aromatisieren.

Kichererbsencurry

Schale mit Kichererbsencurry mit Tomate, einem Schuss Kokosmilch und Koriander, neben einer Schale Basmatireis und ganzen Gewürzen

Kichererbsencurry ist vom indischen Chana Masala inspiriert, einem Kichererbsengericht mit Tomate, das in Nordindien sehr beliebt ist. Reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen, ergibt es mit Reis eine vollständige Mahlzeit.

Brate eine in Streifen geschnittene Zwiebel in etwas Öl an, gib zwei Knoblauchzehen, ein Stück geriebenen Ingwer und einen Esslöffel Currypulver dazu. Gieße 400 g gehackte Tomaten an und gib dann 500 g gekochte, abgetropfte Kichererbsen hinzu. Lass alles fünfzehn Minuten köcheln und gib etwas Wasser dazu, wenn die Soße zu dick wird. Rühre zum Schluss einen Teelöffel Garam Masala, Zitronensaft und frischen Koriander unter. Für eine mildere Variante gibst du ein paar Löffel Kokosmilch dazu.

Du magst Kichererbsen mit Kurkuma? Probier auch unsere Kichererbsenpfanne mit Spinat und Kurkuma.

Vegetarisches Curry: unsere Ideen

Curry eignet sich perfekt für die vegetarische und sogar für die vegane Küche. Hier ein paar Ideen für ein vegetarisches Curry:

  • Linsen-Dal: rote Linsen, mit Currypulver, Tomate und Kokosmilch geköchelt. Entdecke unser Rezept für Dal aus roten Linsen mit Kokosmilch.
  • Tofu-Curry: fester Tofu in Würfeln, in der Pfanne goldbraun gebraten und dann in eine Currysoße mit Gemüse gegeben.
  • Süßkartoffel-Spinat-Curry: mild, farbenfroh und bei Kindern beliebt.
  • Eiercurry: hart gekochte Eier in einer Tomaten-Curry-Soße, ein indischer Klassiker.
  • Blumenkohl-Erbsen-Curry: inspiriert von Aloo Gobi, mit Kartoffeln.

Curry ohne Kokosmilch

Kokosmilch ist kein Muss, und viele indische Currys kommen ganz ohne aus. Für ein Curry ohne Kokosmilch kannst du Folgendes verwenden:

  • Naturjoghurt: Er ergibt eine cremige, leicht säuerliche Soße. Gib ihn außerhalb der Hitze oder bei sehr schwacher Hitze dazu, sonst flockt er aus.
  • Tomaten: gehackte Tomaten oder passierte Tomaten, für eine leichtere Soße.
  • Cashewcreme: eingeweichte Cashewkerne, mit etwas Wasser püriert, sehr cremig.
  • Leichte Kochsahne oder Haferkochcreme: für eine milde, cremige Variante.
  • Gemüsebrühe: für ein flüssigeres Curry, das wie eine Suppe serviert wird.

Curry: Vorsichtsmaßnahmen

In der Küche ist Curry für die meisten Menschen unbedenklich. Ein paar nützliche Vorsichtsmaßnahmen:

  • Allergien: Achte bei Mischungen aus dem Handel auf Senf, Sellerie oder Erdnüsse.
  • Empfindlicher Magen: Ein scharfes Curry kann Sodbrennen oder Reflux auslösen. Wähle dann lieber ein mildes Curry.
  • Gerinnungshemmende Medikamente: Die in der Küche verwendeten Mengen verursachen keine bekannten Probleme, von Kurkuma-Nahrungsergänzungsmitteln ohne ärztlichen Rat wird jedoch abgeraten.
  • Qualität: Kauf deine Gewürze bei zuverlässigen Marken und Händlern. In mehreren Ländern wurde bereits Kurkuma aus dem Verkauf genommen, die mit bleihaltigen Farbstoffen verfälscht war.

Wie bewahrt man Curry auf?

Currypulver bewahrst du in einem luftdicht verschlossenen Glas auf, geschützt vor Licht, Wärme und Feuchtigkeit. Es hält sich etwa sechs Monate bis ein Jahr, verliert aber nach und nach sein Aroma. Ein Currypulver, das beim Öffnen des Glases kaum noch duftet, kannst du ersetzen. Lagere es nicht über dem Herd.

Eine angebrochene Thai-Currypaste hält sich im Kühlschrank, im verschlossenen Originalbehälter oder in einem kleinen Glas, etwa zwei bis drei Wochen, oder so lange, wie es auf dem Etikett steht. Um sie länger aufzubewahren, friere sie portionsweise in einem Eiswürfelbehälter ein. Ein fertig gekochtes Curry hält sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank oder drei Monate im Gefrierfach.

Häufige Fragen zu Curry

Ist Curry scharf?

Nicht unbedingt. Mildes Curry enthält sehr wenig Chili, scharfes Curry und Madras-Curry sind dagegen deutlich schärfer. Schau auf die Angabe auf der Dose.

Kann man Curry durch Kurkuma ersetzen?

Für die Farbe ja. Für den Geschmack nein: Es fehlen Koriander, Kreuzkümmel und die anderen Gewürze. Misch lieber gemahlene Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander.

Muss man Currypulver anbraten?

Ja, am besten schon. Brate es eine Minute mit den Zwiebeln in heißem Öl an: So verliert es den Geschmack von rohem Pulver und setzt seine Aromen frei.

Wie viel Currypulver nimmt man?

Rechne mit etwa einem halben Esslöffel Currypulver pro Person für ein Gericht mit Soße, also zwei Esslöffel für vier Personen, je nach Schärfe der Mischung angepasst.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt nicht den Rat einer Ärztin, eines Arztes, einer Apothekerin bzw. eines Apothekers.