Zutaten
Préparation
- Den Pecorino mit einer feinen Reibe, etwa einer Microplane, sehr fein in eine große Schüssel reiben. Die Pfefferkörner im Mörser oder mit dem Boden eines Topfes zerstoßen: Sie sollen in kleinen Stücken bleiben, nicht zu Pulver werden.
- Einen Topf mit nur 2 Litern Wasser zum Kochen bringen und mit dem groben Salz leicht salzen: Pecorino ist bereits sehr salzig. Die Pasta 2 Minuten kürzer kochen als auf der Packung angegeben.
- Inzwischen den zerstoßenen Pfeffer in einer großen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze 1 bis 2 Minuten rösten, bis er duftet. 1 Kelle Nudelwasser in die Pfanne geben und leicht köcheln lassen.
- 4 Esslöffel lauwarmes (nicht kochendes) Nudelwasser abnehmen und zum geriebenen Pecorino geben. Mit einer Gabel kräftig verrühren, bis eine dicke, glatte Creme entsteht.
- Die Pasta abgießen und dabei eine große Schüssel Nudelwasser auffangen. Die Pasta in die Pfanne mit dem Pfeffer geben und unter Rühren 2 Minuten fertig garen, bei Bedarf etwas Nudelwasser zugeben.
- Den Herd ausschalten und 30 Sekunden warten. Die Pecorino-Creme zugeben und mit einer Zange kräftig vermengen, dabei löffelweise Nudelwasser zugeben, bis die Sauce cremig ist und die Pasta überzieht.
- Sofort auf vorgewärmten Tellern servieren, mit etwas geriebenem Pecorino und einer Prise Pfeffer obendrauf.
Notizen
Die Pecorino-Creme nie auf die heiße Platte stellen: Ab etwa 60 bis 65 °C bildet der Käse Klümpchen. Wird die Sauce zu dick, etwas Nudelwasser zugeben. Cacio e pepe wird sofort gegessen, aufgewärmt schmeckt sie nicht mehr gut.
